Integrationskurse für besondere Zielgruppen
Berufssprachkurse B2 und C1
Berufssprachkurse für medizinische Berufe
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Berufssprachkurse B2 und C1
Berufssprachkurse für medizinische Berufe
Fachinformatiker*innen für Systemintegration planen, installieren und konfigurieren komplexe Systeme der IT-Technik im eigenen Unternehmen oder bei Kunden. Dazu gehören auch vernetzte Systeme einschließlich aller Hard- und Softwarekomponenten. Besonders zu beachten sind hier die individuellen Anforderungen des jeweiligen Kunden. Je nach Ausprägung sind sie in der technischen Planung, bei der Installation der Systeme, im Service oder im Rechenzentrums- und Netzbetrieb tätig.
Zu ihren Aufgaben gehört auch, auftretende Störungen systematisch und unter Einsatz von Experten- und Diagnosesystemen einzugrenzen und zu beheben. Sie beraten interne und externe Anwender bei der Auswahl von Hard- und Software und lösen Anwendungs- und Systemprobleme. Daneben erstellen sie Systemdokumentationen und führen Schulungen für die Benutzer durch.
Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Systemintegration finden Beschäftigung
Vollzeit bedeutet, dass der Unterricht täglich von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr stattfindet. Die Laufzeit beträgt 24 Monate. Diese Umschulung bieten wir nicht in Teilzeit an.
Die Umschulung für Fachinformatiker*innen für Systemintegration in Vollzeit dauert insgesamt 24 Monate. Ihre Umschulung startet mit der kaufmännischen Grundausbildung (ca. 4 Monate). In diesem Zeitraum werden Ihnen grundlegende kaufmännische Kenntnisse aus den folgenden Bereichen vermittelt:
Anschließend gehen Sie in die sogenannte Fachausbildung. Diese Ausbildungsphase verbringen Sie ausschließlich in unserem Haus. Sie erlernen die theoretischen Grundlagen und bereiten sich auf den 1. Teil Ihrer Abschlussprüfung vor. Diese wird ca. 13 Monate nach Start der Umschulung absolviert und behandelt das Thema Einrichten eines IT-gestützten Arbeitsplatzes.
Die gesamte theoretische Ausbildung umfasst im Wesentlichen 12 Lernfelder:
Fachinformatiker*innen für Systemintegration planen, installieren und konfigurieren komplexe Systeme der IT-Technik im eigenen Unternehmen oder bei Kunden. Dazu gehören auch vernetzte Systeme einschließlich aller Hard- und Softwarekomponenten. Besonders zu beachten sind hier die individuellen Anforderungen des jeweiligen Kunden. Je nach Ausprägung sind sie in der technischen Planung, bei der Installation der Systeme, im Service oder im Rechenzentrums- und Netzbetrieb tätig.
Zu ihren Aufgaben gehört auch, auftretende Störungen systematisch und unter Einsatz von Experten- und Diagnosesystemen einzugrenzen und zu beheben. Sie beraten interne und externe Anwender bei der Auswahl von Hard- und Software und lösen Anwendungs- und Systemprobleme. Daneben erstellen sie Systemdokumentationen und führen Schulungen für die Benutzer durch.
Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Systemintegration finden Beschäftigung
Vollzeit bedeutet, dass der Unterricht täglich von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr stattfindet. Die Laufzeit beträgt 24 Monate. Diese Umschulung bieten wir nicht in Teilzeit an.
Die Umschulung für Fachinformatiker*innen für Systemintegration in Vollzeit dauert insgesamt 24 Monate. Ihre Umschulung startet mit der kaufmännischen Grundausbildung (ca. 4 Monate). In diesem Zeitraum werden Ihnen grundlegende kaufmännische Kenntnisse aus den folgenden Bereichen vermittelt:
Anschließend gehen Sie in die sogenannte Fachausbildung. Diese Ausbildungsphase verbringen Sie ausschließlich in unserem Haus. Sie erlernen die theoretischen Grundlagen und bereiten sich auf den 1. Teil Ihrer Abschlussprüfung vor. Diese wird ca. 13 Monate nach Start der Umschulung absolviert und behandelt das Thema Einrichten eines IT-gestützten Arbeitsplatzes.
Die gesamte theoretische Ausbildung umfasst im Wesentlichen 12 Lernfelder:
Der nächste Abschnitt findet im dualen Ausbildungssystem statt. Dabei sind Sie 4 Tage pro Woche in einem Betrieb tätig und einen Tag in der Sprachwerkstatt. Im Ausbildungsbetrieb erleben Sie, wie die in der theoretischen Fachausbildung erlernten Abläufe in der Berufspraxis umgesetzt werden. Unsere Berater*innen unterstützen Sie im Vorfeld bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsbetrieb und bei der Erstellung Ihrer Bewerbung.
Im letzten Abschnitt Ihrer Umschulung bereiten wir Sie intensiv auf die schriftliche und praktische Abschlussprüfung vor der IHK vor. Die schriftliche Abschlussprüfung schreiben Sie zu zwei ganzheitlichen Aufgaben sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.
Für die praktische Prüfung im Prüfungsbereich Einsatzgebiet erstellen Sie eine betriebliche Projektarbeit und eine Präsentation zu einem ausgewählten Thema aus der praktischen Ausbildungsphase und stellen die Präsentation vor dem Prüfungsausschuss vor. Anschließend führen Sie ein Fachgespräch.
Die Umschulung endet mit der bestandenen praktischen Prüfung vor der IHK.
Im ersten Teil des Prüfungsbereichs Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration führt der Prüfling eine betriebliche Projektarbeit durch und dokumentiert sie mit praxisbezogenen Unterlagen. Die Prüfungszeit beträgt für die betriebliche Projektarbeit und für die Dokumentation mit praxisbezogenen Unterlagen höchstens 40 Stunden.
Im zweiten Teil präsentiert der Prüfling seine betriebliche Projektarbeit vor dem Prüfungsausschuss. Die Prüfungszeit beträgt insgesamt höchstens 30 Minuten.
Die Präsentation soll höchstens 15 Minuten dauern. Beide Teile werden 50:50 gewichtet.
Informationen zur Prüfung vor der IHK
Im ersten Teil des Prüfungsbereichs Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration führt der Prüfling eine betriebliche Projektarbeit durch und dokumentiert sie mit praxisbezogenen Unterlagen. Die Prüfungszeit beträgt für die betriebliche Projektarbeit und für die Dokumentation mit praxisbezogenen Unterlagen höchstens 40 Stunden.
Im zweiten Teil präsentiert der Prüfling seine betriebliche Projektarbeit vor dem Prüfungsausschuss. Die Prüfungszeit beträgt insgesamt höchstens 30 Minuten.
Die Präsentation soll höchstens 15 Minuten dauern. Beide Teile werden 50:50 gewichtet.
Informationen zur Prüfung vor der IHK