Qualitätsmanagement

 

2027 feiert die Sprachwerkstatt ihren 39. Geburtstag. Und 30 Jahre Qualitätsmanagement. Das ist durchaus besonders, denn 1997 war das für ein Unternehmen außerhalb der Industrie und Fertigung außerordentlich innovativ.

Erst um das Jahr 2000 wurden die Normen so umgestaltet, dass sie auch für Dienstleistungsunternehmen passend formuliert waren.

Die Einführung eines solchen Systems stieß in vielen Betrieben, und auch bei uns, nicht immer auf uneingeschränkte Gegenliebe. Die Qualitätsmanager hatten nicht selten mit erbittertem Widerstand oder Verweigerung der Mitarbeit zu tun. Die große Befürchtung war wohl, dass hier eine Kontrolle ausgeübt werden sollte mit dem Ergebnis, dass man bisher alles „schlecht“ gemacht hatte und nun alles anders gemacht werden müsste.

Die Geschäftsführung der Sprachwerkstatt hatte früh erkannt, welches großes Potential in einem Qualitätsmanagement steckt. Nicht nur, dass in Zukunft öffentliche Auftraggeber darauf schauen würden, sondern auch die Vorteile innerhalb des eigenen Betriebes.

Und so haben wir uns auf den Weg gemacht mit den zentralen Fragen:
Worin bestehen eigentlich unsere Aufgaben?
Wie genau werden sie bearbeitet?
Kann man Abläufe vereinfachen?
Was ist gut für unsere Mitarbeiter?
Was ist gut für unsere Kunden?

Es wurde schnell allen deutlich, wie sinnvoll es war, einmal alle Abläufe, die nun „Prozesse“ hießen, auf den Prüfstein zu stellen. Einmal genau hinzugucken, wo vielleicht Arbeit doppelt gemacht wird oder ganz unnötig ist. Oder wichtige Schritte ergänzt werden sollten.

Jahr für Jahr gibt es Audits und Rezertifizierungen, so dass das ganze System stets auf Stand gehalten wird. Gut die Hälfte der Mitarbeiter hat Seminare des Zertifizierers besucht, um das grundlegende Knowhow zu erwerben.

So können wir sagen, dass das Qualitätsmanagement zur DNA der Sprachwerkstatt gehört und von allen gelebt wird. Und die Resonanz unserer Kunden zeigt uns, dass das auch nach außen zum Kunden hin spürbar ist.

 
 
 
 

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